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Zu Vorträgen und Fortbildungsseminaren mit den Themenschwerpunkten

  • Seelsorge und Beratung
  • Erziehungsverhalten
  • Kinder und Jugendliche mit Verhaltensauffälligkeiten
  • Ehe und Familie
  • Biografie

stehe ich gerne zur Verfügung.

 

 


„Lernort Kita“ Möglichkeiten und Grenzen der Ganztagsbetreuung in der Kindertageseinrichtung

In der Kindertagesstätte finden Kinder bis zur Einschulung für viele Stunden pro Woche einen Lebensort. Ergänzend zur Prägung in der Familie erleben sie Zuwendung durch ihre Erziehungspersonen und soziale Einbindung zu anderen Kindern. Hier werden wichtige Grundlagen zur Entwicklung gelegt.

  • Wie können Erzieher innen ihren Auftrag noch besser nutzen?
  • Wie können Kindertageseinrichtungen ihr Potential erkennen und entwickeln?
  • Wo müssen sie Grenzen ihrer Möglichkeiten erkennen und akzeptieren?

Die Eltern eines Kindes haben eine psychische Erkrankung

Wie gehe ich als Tagesmutter damit um?

Woran kann ich erkennen, dass elterliches Verhalten möglicherweise im Zusammenhang zu einer psychischen Erkrankung steht?

Was heißt das für das betroffene Kind?

Welche weiteren Hilfsangebote gibt es?

Wie kann ich diese nutzen?


Das Elterngespräch in besonderen Belastungssituationen

Elterngespräche sind ein wichtiger Bestandteil im Aufgabengebiet einer Kindertageseinrichtung. Wenn sie gelingen, ist ihr Nutzen groß.
Das gilt umso mehr, wenn die Eltern selbst zu Personengruppen mit besonderen Schwierigkeiten gehören.
Wie kann ein Elterngespräch gut und zielführend geführt werden, wenn

  • Die Eltern aus einem anderen kulturellen Kontext kommen und kaum oder kein Deutsch sprechen?
  • Eltern große persönliche oder familiäre Probleme haben?
  • Es die berechtigte Vermutung gibt, dass sie das Kindeswohl gefährden?
  • Bei den Eltern Suchtmittelmissbrauch besteht?
  • Eltern selbst unter einer psychischen Erkrankung leiden?

Vielleicht gibt es auch bereits Konfliktfelder, die auf eine der genannten Besonderheiten zurück zu führen sind.


Befreit durch den Alltag – weniger Stress, mehr Leben

Ein Präventionskurs zur Steigerung der Gesundheit und Verringerung von Belastungen und Stress.

Belastungen und Stress gehört für viele Menschen zum Alltag dazu. Im familiären und beruflichen Umfeld werden viele Anforderungen an uns gestellt. Weniger als das Optimum ist nicht genug. Diese Erwartungshaltung, ob von außen oder von uns selbst an uns gestellt, führt zu Überforderung und damit zu Stress.

Im Präventionskurs „Befreit durch den Alltag, weniger Stress,mehr Leben!“ möchte ich Sie dabei unterstützen, Ihre psychische Gesundheit zu fördern und Ihnen im Rahmen eines Kompaktkurses zu mehr positiver Lebenszeit zu verhelfen.

Der Kurs ist von der zentralen Prüfstelle für Prävention zertifiziert. Ein Teil der Kursgebühren von 169,00 € werden von Ihrer Krankenkasse übernommen.

Praxis für systemische Therapie und Supervision
Dorothee Bahr
Zeppelinstr. 12 (Domäne Blumenrod)
65549 Limburg

Anmeldung : info@bahr-supervision.de
Tel. 06431 – 7 42 80


Schwierige Kinder? – Wenn die Arbeit mich und die Gruppe herausfordert

Wie können Mitarbeiterinnen im Gruppenalltag mit den Anforderungen umgehen, die Kinder mit herausfordernden Verhaltensweisen und Bedürfnissen an sie stellen?

Im Rahmen der Fortbildung werden grundlegende Informationen zu häufig erlebten Verhaltensauffälligkeiten in einer Kindertagesstätte vermittelt.
Welches pädagogische Vorgehen ist innerhalb der Gruppenbedingungen sinnvoll und möglich?
Welche ergänzenden Maßnahmen können hilfreich sein?

„So hatte ich mir das nicht vorgestellt“

Trotzphase, Widerstand und Geschwisterrivalität. Stressphasen in der Erziehung. Was steckt dahinter? Was kann ich tun? Für mich selbst und für mein Kind


Wie sag ich’s den Eltern? – Professionell und sicher in schwierigen Elterngesprächen

Immer wieder gibt es Gesprächsbedarf zwischen Mitarbeiterinnen in der Kita und den Eltern der betreuten Kinder:

  • Zeigt das Kind verändertes oder auffälliges Verhalten?
  • Gibt es Konfliktpotential zwischen den Kindern oder zwischen Eltern und Erzieherinnen?
  • Steht eine wichtige schulische oder therapeutische Entscheidung für das Kind an?
  • Suchen die Eltern gezielt den Rat der Erzieherin, die ihr Kind für etliche Stunden am Tag betreut?

In all diesen Situationen ist das Fachwissen und Einfühlungsvermögen der Erzieherinnen gefragt. Besonders auch dann, wenn die Beziehung zwischen Erzieherin und Eltern bereits belastet erscheint.

Dieser Fortbildungstag soll Ihnen helfen, schwierige Elterngespräche inhaltlich und hinsichtlich der Rahmenbedingungen gut vorzubereiten, so dass Sie sicher in ein gutes Gespräch gehen können.


Über den Umgang mit Familien, wenn bei den Eltern eine psychische Erkrankung besteht

Die Lebenssituation von Kindern bei denen ein Elternteil psychisch erkrankt ist, stellt diese vor besondere Herausforderungen.

Wie können die Mitarbeiterinnen der Kita das erkennen und hilfreich handeln?

Welche Unterstützung können sie den Kindern in der Einrichtung und im persönlichen Kontakt geben?

Was sollten sie für den Umgang mit dem erkrankten ebenso wie mit dem nicht erkrankten Elternteil wissen?

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„Wie ich Dir so auch Mir“


Selbstfürsorge als Burnout Prophylaxe für Menschen in persönlichen, ehrenamtlichen und beruflichen Herausforderungen

Wie kann ich meine Bedürfnisse wahrnehmen und für mich sorgen, damit ich nicht ausbrenne in meinem Engagement?

Ein Seminar, dass Ihnen hilft innezuhalten, eine Zäsur zu setzen und mit den eigenen Kräften zu haushalten.

Neben einer Einführung in die Zusammenhänge von Leistungsfähigkeit und persönlichen Faktoren, die diese verstärken oder mindern können, möchte ich Sie einladen, Ihre eigene Balance zu finden, zwischen den Anforderungen des Alltags und der Sorge für die eigenen Bedürfnisse.

Denn nur wer für sich selbst sorgt, kann auch für andere da sein.


Über den Umgang mit Familien, wenn bei den Eltern eine psychische Erkrankung besteht

Die Lebenssituation von Kindern bei denen ein Elternteil psychisch erkrankt ist, stellt diese vor besondere Herausforderungen.

Wie können die Mitarbeiterinnen der Kita das erkennen und hilfreich handeln?

Welche Unterstützung können sie den Kindern in der Einrichtung und im persönlichen Kontakt geben?

Was sollten sie für den Umgang mit dem erkrankten ebenso wie mit dem nicht erkrankten Elternteil wissen?


Das Elterngespräch in besonderen Belastungssituationen

Elterngespräche sind ein wichtiger Bestandteil im Aufgabengebiet einer Kindertageseinrichtung. Wenn sie gelingen ist ihr Nutzen groß. Das gilt umso mehr, wenn die Eltern zu Personengruppen mit besonderen Schwierigkeiten gehören.

Wie kann ein Elterngespräch gut und zielführend geführt werden, wenn

  • Die Eltern aus einem anderen kulturellen Kontext kommen und kaum oder gar nicht Deutsch sprechen?
  • Eltern große persönliche und familiäre Probleme haben?
  • Es die berechtigte Vermutung gibt, das sie das Kindeswohl gefährden?
  • Bei den Eltern Suchtmittelmissbrauch besteht?
  • Eltern selbst unter einer psychischen Erkrankung leiden?

Möglicherweise gibt es auch bereits Konfliktfelder, die auf eine der genannten Besonderheiten zurück zu führen sind und den Umgang zwischen Erzieherinnen und Eltern erschweren.

Oft ist es dann sinnvoll, dass die Tageseinrichtung mit Behörden oder anderen Einrichtungen kooperiert. Doch damit müssen die Eltern einverstanden sein.

Dieser Fortbildungstag richtet sich insbesondere an Teilnehmerinnen, die bereits am ersten Seminar zum Thema Elterngespräch teilgenommen haben. Hier soll es nun darauf aufbauend um Elterngespräche mit Eltern in besonderen Belastungssituationen oder mit eigenen persönlichen Schwierigkeiten gehen.


Wie kann ich ein Beratungsgespräch führen, damit es für den Betreffenden hilfreich ist?

Eine Einführung in die systemische Therapie

Sie begleiten Menschen

  • In herausfordernden Lebenssituationen.
  • Bei persönlichen Fragestellungen.
  • Bei Herausforderungen in Partnerschaft und Erziehung.

Oft sind es Seelsorger, Freunde oder andere Vertrauenspersonen, denen wir uns anvertrauen.

Ein Seminarangebot für Menschen, die in ihrem persönlichen Umfeld in Beratung und Seelsorge tätig sind.

Systemische Beratung ist hier hilfreich, da sie den Kontext der Beteiligten einbezieht.

Im Rahmen eines Tagesseminars möchte ich ihnen die Grundlagen dieser Beratungsform vermitteln und Möglichkeiten, sie für ihren Bedarf zu nutzen.


Selbstfürsorge für Menschen in helfenden Tätigkeiten

„Gutmensch“ wurde zum Unwort des Jahres 2015. Was brauchen Menschen, die sich in beruflichem und ehrenamtlichem Tun für andere einsetzen?

In diesem Seminar haben sie die Möglichkeit, ganz konkret für sich zu entdecken, wie sie ihre eigenen Bedürfnisse erkennen und erfüllen können.


Wie sag ich’s den Eltern? – Professionell und sicher in schwierigen Elterngesprächen

Immer wieder gibt es Gesprächsbedarf zwischen Mitarbeiterinnen in der Kita und den Eltern der betreuten Kinder:

  • Zeigt das Kind verändertes oder auffälliges Verhalten?
  • Gibt es Konfliktpotential zwischen den Kindern oder zwischen Eltern und Erzieherinnen?
  • Steht eine wichtige schulische oder therapeutische Entscheidung für das Kind an?
  • Suchen die Eltern gezielt den Rat der Erzieherin, die ihr Kind für etliche Stunden am Tag betreut?

In all diesen Situationen ist das Fachwissen und Einfühlungsvermögen der Erzieherinnen gefragt. Besonders auch dann, wenn die Beziehung zwischen Erzieherin und Eltern bereits belastet erscheint.

Dieser Fortbildungstag soll Ihnen helfen, schwierige Elterngespräche inhaltlich und hinsichtlich der Rahmenbedingungen gut vorzubereiten, so dass Sie sicher in ein gutes Gespräch gehen können.


Wie kann ich ein hilfreiches Gespräch in der Begleitung führen – was hilft mir, damit ich für mich und andere hilfreich bleiben kann?

Systemisch orientierte Begleitung zeichnet sich durch eine empathische, wertschätzende Haltung aus. Sie nimmt den Menschen in seiner Individualität und seinen persönlichen Ressourcen wahr. Dadurch hat sie sich als gute Möglichkeit erwiesen, um ihn in seinem persönlichen Erleben und seiner sozialen Einbindung zu helfen.

Doch was ist mit den Begleitenden, die für andere im Einsatz sind? Vielleicht bis an den Rand der eigenen Belastbarkeit?

Neben einer Einführung in die Möglichkeiten der systemischen Sichtweise, soll es im zweiten Teil des Tages um ihre eigenen Bedürfnisse als Begleiter gehen. Wie können sie diese ganz konkret erkennen und erfüllen.

Dipl. Sozialpädagogin, Systemische Supervisorin SG, Systemische Therapeutin SG Heilpraktikerin für Psychotherapie